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Pro NRW-Forderungen werden in Europa bereits umgesetzt

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Burka-Verbot in Frankreich, Migrantenhöchstquoten in italienischen Schulklassen: Zentrale pro-NRW-Forderungen werden in anderen europäischen Ländern seit geraumer Zeit in die Tat umgesetzt. Nur in der Bundesrepublik lässt die multi-kulti-bewegte politische Klasse noch nicht einmal eine öffentliche Diskussion hierüber zu.

Das Verbot der frauenverachtenden Ganzkörperverschleierung mit Burka ist glücklicherweise wenigstens in Frankreich beschlossene Sache. Italien unter der Berlusconi-Regierung wird nunmehr nachziehen, diverse Gesetzentwürfe liegen dem Parlament in Rom bereits vor. Frauen zu wandelnden islamistischen Stoffballen zu degradieren, die ihre Umwelt nur noch durch einen außerordentlich schmalen Sehschlitz oder gar ein Stoffgitter wahrnehmen dürfen, verstößt nach unserer Überzeugung gegen unser Grundgesetz sowie elementar gegen die Menschenwürde.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 05. März 2010 um 10:31 Uhr Weiterlesen...
 

„Islamisierung stoppen!“

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Pro-NRW-Wahlkampfzeitung geht in einer Auflage von einer Million Exemplaren in Druck.

 

Unter dem Titel „Islamisierung stoppen!“ ist die Wahlkampfzeitung von pro NRW zur Landtagswahl am 9. Mai in einer Auflage von einer Million in Druck gegangen.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 28. April 2010 um 08:32 Uhr Weiterlesen...
 

Gedankenaustausch zwischen Andreas Glarner (SVP) und Markus Wiener (Pro-Bewegung)

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Am Mittwoch kam es in Köln zu einem ersten persönlichen Treffen zwischen dem Fraktionspräsidenten der Schweizer Volkspartei (SVP) im Kanton Aargau, Andreas Glarner, und dem Pro-NRW-Generalsekretär und stv. Pro-Köln-Vorsitzenden Markus Wiener.

In dem gut einstündigen Gespräch ging es um aktuelle Fragen der deutschen und Schweizer Politik, die Gefahren der Islamisierung in Europa und die Diskriminierung der politischen Opposition rechts der Mitte in Nordrhein-Westfalen und insbesondere Köln. Dabei habe man in fast allen Punkten „100 Prozent Übereinstimmung erzielt“, so das pro-Köln- und SVP-Doppelmitglied Glarner und der Pro-Generalsekretär Wiener im Anschluss an das Treffen. Auch die Aktivitäten der deutschen Behörden als „Hehler“ von gestohlenen Schweizer Bankdaten verurteilten Glarner und Wiener einmütig. „Steueroasen kann es immer nur dort geben, wo es auch Steuerwüsten gibt“, kommentierte Glarner treffend den ausufernden Bürokratismus und die hohe Steuerlast in Deutschland. 

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 03. März 2010 um 17:07 Uhr Weiterlesen...
 

Beisicht gratuliert Geert Wilders zum phänomenalen Wahlerfolg bei den Kommunalwahlen in den Niederlanden

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Der pro-NRW-Vorsitzende Rechtsanwalt Markus Beisicht hat heute in einem persönlichen Brief den niederländischen Politiker Geert Wilders zu seinem Wahlerfolg beglückwünscht.

 

Er bezeichnete die politische Kampagne von Geert Wilders als vorbildlich und nachahmenswert. Wilders habe sich als Eisbrecher für die europäische demokratische Rechte erwiesen. Weiter erklärt Beisicht zu Wilders sensationellem Wahlerfolg: „Der phänomenale Wahlerfolg von Geert Wilders und seiner Partei für die Freiheit beweist, dass islamkritische demokratische Bewegungen sich überall in Europa auf dem Vormarsch befinden. Die Bürgerinnen und Bürger in Europa sind es leid, von den Blockwarten der Political Correctness weiterhin am Nasenring geführt zu werden. Auch in Deutschland ist die Zeit reif für eine moderne, seriöse, grundgesetzkonforme islamkritische Rechte in Gestalt der pro-Bewegung.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 05. März 2010 um 09:35 Uhr Weiterlesen...
 

Vorsicht (Medien)Falle!

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Nepper, Schlepper, Bauernfänger: Wie linksgepolte Medienvertreter Jagd auf pro NRW im anstehenden Landtagswahlkampf machen werden.

 

Einen ersten Vorgeschmack der "objektiven und fairen Berichterstattung" in den öffentlich-rechtlichen Medien zum NRW-Wahlkampf konnte man letzte Woche im ARD-Politmagazin Monitor bekommen, als die "politisch korrekten" WDR-Journalisten mit ebenso so unlauteren wie untauglichen Mitteln versuchten, die nonkonforme Bürgerbewegung in ein extremistisches Licht zu rücken. Dieses bizarre und leicht durchschaubare Spektakel hat aber pro NRW letztendlich weit mehr genützt als geschadet, wie heute auch in einer Kolumne der konservativen Wochenzeitung "Junge Freiheit" deutlich wird.

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