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Interview mit Wolfgang Schulz

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Wolfgang Schulz

 

„Gemeinsam für eine bessere Politik kämpfen!“

 

Interview mit dem Hagener Stadtrat Wolfgang Schulz, der am Sonntag pro NRW beigetreten ist und für die nonkonforme Bürgerbewegung den Landtagswahlkampf in Südwestfalen mitorganisieren will.

 

Herr Schulz, warum haben Sie sich entschlossen, ausgerechnet jetzt der Pro-Bewegung beizutreten?

 

Weil wir vor der Landtagswahl eine starke, geeinte rechtsdemokratische Oppositionsbewegung in Nordrhein-Westfalen brauchen! Und Pro NRW als Erweiterung des erfolgreichen pro-Köln-Modells kann das leisten! So wie bereits im Rheinland und im Ruhrgebiet werden wir das jetzt auch in Hagen beweisen und uns besonders auch für soziale Themen stark machen. Denn es war mit ein Hauptgrund für meinen Eintritt, dass pro NRW als die soziale Heimatpartei auftritt und das auch in ihrem Wahlprogramm klar und deutlich zum Ausdruck bringt!

 

Wie sehen die nächsten konkreten Schritte aus?

 

Als erstes werden wir die Sammlung der Unterstützungsunterschriften für die beiden Hagener pro-NRW-Landtagskandidaten schnellstmöglich abschließen. Das hat oberste Priorität für uns! Wenn das abgeschlossen ist, werden wir dann später auch eine große Wahlkampfauftaktveranstaltung für Hagen und den südwestfälischen Raum organisieren, bei der wir mit noch vielen weiteren Neueintritten in die Pro-Bewegung rechnen. Schon jetzt sind wir uns ja in der Hagener Kernmannschaft völlig einig im Hinblick auf die Bürgerbewegung pro NRW als einzig aussichtsreiche patriotische Opposition in NRW.

 

Wir waren die Reaktionen auf Ihren Wechsel zu pro NRW am Wochenende?

 

Sehr gut, angefangen von den Reaktionen am Sonntag in Köln bis hin zu den vielen zustimmenden Gesprächen der letzten Tage. Wir wurden mit offenen Armen bei pro NRW empfangen, und das ist auch gut so: Denn nur gemeinsam haben wir die Chance endlich auch in Nordrhein-Westfalen wieder eine bessere Politik für die anständige einheimische Bevölkerung durchzusetzen!

 

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 02. Februar 2010 um 10:47 Uhr